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Veranstaltungen, die im Rahmen der monatlichen Gruppentreffen stattfanden:

9. Januar

Gruppentreffen mit Austausch

13. Februar

Gruppentreffen (ausgefallen)
Persönliche Gespräche jedoch ab 18 Uhr möglich.

13. März

Gruppentreffen mit Austausch

10. April

Gruppentreffen mit Austausch

8. Mai

Gruppentreffen mit Austausch

12. Juni

Neuigkeiten von der Deutschen Borreliosegesellschaft (DBG)

Auswertung der Tagungsdokumente und Randnotizen

10. Juli

Gruppentreffen mit Austausch

14. August

Ferien: Sommertreffen am Götzenturm im "Hans im Glück"

11. September

Gruppentreffen mit Austausch

9. Oktober

Gruppentreffen mit Austausch

13. November

Gruppentreffen mit Austausch

11. Dezember

Weihnachtstreffen, Jahresrückblick, Ausblick 2019

 

2017


10. Januar

Gruppentreffen mit Austausch

14. Februar

Gruppentreffen mit Austausch

14. März

Literaturübersicht zum Thema Borreliose und deren Randgebiete

11. April

Gruppentreffen mit Austausch

Thema: Zecken und Borrelien in den Medien

16. Mai

(Terminverlegung
vom 09.05.)

Neuigkeiten von der Deutschen Borreliosegesellschaft (DBG)

Auswertung der Tagungsdokumente und Randnotizen

13. Juni

Gruppentreffen mit Austausch (ausgefallen)

11. Juli

Gruppentreffen mit Austausch

8. August

Ferien: Sommertreffen am Götzenturm im "Hans im Glück"
(ausgefallen)

12. September

Gruppentreffen mit Austausch

10. Oktober

Gruppentreffen mit Austausch

14. November

Buchbesprechung:
Prof. Schäfer (Marburg) über Borreliose

19. Dezember
(Terminverlegung
vom 12.12.)

Weihnachtstreffen, Jahresrückblick, Ausblick 2018

2016 

12. Januar

Persönliche Gespräche (18 - 19 Uhr) bei Bedarf

9. Februar

Persönliche Gespräche (18 - 19 Uhr) bei Bedarf

8. März

Literaturübersicht und Neuigkeiten zum Thema Borreliose und deren Randgebieten

12. April

Gruppentreffen mit Austausch

10. Mai

Neuigkeiten von der Deutschen Borreliosegesellschaft (DBG)

Auswertung der Tagungsdokumente und Randnotizen

14. Juni

Gruppentreffen mit Austausch

12. Juli

Persönliche Gespräche (18 - 19 Uhr) bei Bedarf

Gruppentreffen mit Austausch

9. August

Ferien: Sommertreffen am Götzenturm im "Hans im Glück" (bei schönem Wetter draußen)

13. September

Gruppentreffen mit Austausch (ausgefallen)

11. Oktober

Gruppentreffen mit Austausch

Erfahrungen mit alternativen Heilmittel und -methoden

15. November

Gruppentreffen mit Austausch (aktuelle Fragen)

13. Dezember

Weihnachtstreffen, Jahresrückblick, Ausblick 2017

2015

13. Januar

Persönliche Gespräche (18 - 19 Uhr)

10. Februar

Persönliche Gespräche (18 - 19 Uhr) bei Bedarf

10. März

Vortrag Dr. Gerhard Schick, Sinsheim:
Prävention vor und nach dem Zeckenstich und Co-Infektionen

14. April

Gruppentreffen mit Austausch (ausgefallen)

12. Mai

Persönliche Gespräche (18 - 19 Uhr) bei Bedarf

09. Juni

Gruppentreffen mit Austausch (ausgefallen)

14. Juli

Persönliche Gespräche (18 - 19 Uhr) bei Bedarf

11. August

Ferien: Sommertreffen am Götzenturm im "Hans im Glück"
(bei schönem Wetter draußen) (ausgefallen)

08. September

Persönliche Gespräche (18 - 19 Uhr) bei Bedarf

13. Oktober

Gruppentreffen mit Austausch (ausgefallen)

10. November

Persönliche Gespräche (18 - 19 Uhr) bei Bedarf

08. Dezember

Weihnachtstreffen, Jahresrückblick, Ausblick 2016

 

2014

 
14. Januar

Vortrag Dr. Ingo Woitzel, Pforzheim:
Die Methode der Photonentherapie im Einsatz bei der Borreliose-Therapie

11. Februar Gruppentreffen mit Austausch
11. März Gruppentreffen mit Austausch
08. April Gruppentreffen mit Austausch
13. Mai Gruppentreffen mit Austausch
10. Juni Gruppentreffen mit Austausch
08. Juli
Gruppentreffen mit Austausch

12. August

Ferien: Sommertreffen am Götzenturm im "Hans im Glück" (bei schönem Wetter draußen)

09. September Gruppentreffen mit Austausch
14. Oktober Gruppentreffen mit Austausch

11. November

Vortrag von Karin Friz: "Ernährung bei chronischer Erkrankung und bei Borreliose"

09. Dezember

Weihnachtstreffen, Jahresrückblick

2013

Karin Friz, Gesundheitslotsin, referierte am 12.11.2013 über Bekanntes und Neues zur Borreliose. Ihr Vortrag ging auf Fragen ein, die auch in Medizinerkreisen lebhaft diskutiert werden.
Sie informierte über alles, was sie über Borreliose wissen sollten: Von der Prävention über die Diagnostik, den Krankheitsverlauf und die Therapie wie auch Hintergründe zur Erkrankung.
Bemerkenswert war, dass inzwischen immer mehr Ärzte darüber informiert sind, dass es auch bei Borrelien einen Escape-Mechanismus gibt, also einen Schutz- und Tarnmechanismus gegenüber dem Immunsystem. Bisher wurden von den meisten Ärzten die Konsequenzen aus dieser Tatsache weder bei der Diagnostik noch bei der Therapie berücksichtigt - mit entsprechend fatalen Folgen für viele Patienten. So wurde viel zu oft die Borrelien-Infektion chronisch und dann die Folgekrankheiten als "Post-Lyme-Syndrom" bagatellisiert.
Um schwerwiegende Gesundheitsprobleme nach scheinbar austherapierten akuten Borreliosen zu vermeiden, sollte jeder gewissenhaft eine Infektion durch Zecken oder andere Stechinsekten vermeiden. Es wurden Mittel empfohlen, wie Zeckenattacken vermieden bzw. Zecken schnell unschädlich gemacht werden können.
Nach dem Vortrag wurden allgemein interessierende oder ganz persönliche Fragen zur Borreliose erörtert.

 

Veranstaltungen 2013

8. Januar

Bücherbörse zum Thema Borreliose und Randgebiete

(Siehe auch Bücherliste)

12. Februar

Gruppentreffen mit Austausch

12. März

Gruppentreffen mit Austausch (ausgefallen)

9. April

Gruppentreffen mit Austausch

14. Mai

Gruppentreffen mit Austausch

11. Juni

Gruppentreffen mit Austausch

9. Juli

Gruppentreffen mit Austausch

13. August

Ferien: Sommertreffen

10. September

Gruppentreffen mit Austausch

8. Oktober

Gruppentreffen mit Austausch

12. November

Vortrag von Karin Friz:
Borreliose, was verbirgt sich dahinter?
Fakten und was sie wissen sollten!

10. Dezember

Weihnachtsfeier, Jahresrückblick

 

2012

 

12. Juni: Dr. med. Pfisterer, Heilbronn, Vortrag zum Thema „Methoden der Diagnosestellung und Behandlung von Borreliose"

Dieser Vortrag war wieder mal gut besucht. 48 Teilnehmer waren angemeldet, aber etwa zehn sind zusätzlich gekommen. Die Letzten mussten aus Mangel an Stühlen auf Tischen Platz nehmen.

Dr. Pfisterer informierte in zwei Stunden über medizinische Probleme bei der Diagnostik und Therapie der akuten und chronischen Borreliose. Aber auch auf seine praktischen Erfahrungen mit einer auf seine Patienten individuell zugeschnittenen Kombinationstherapie kam er zu sprechen und erklärte seinen erfolgversprechenden Therapieansatz. Er therapiert mit Antibiotika in Kombination mit Mitteln zur Stärkung des Immunsystems und ergänzt diese durch eine zweckmäßige Begleittherapie mit Heilkräutern und alternativen Heilmethoden. Diese Kombinationstherapie ist nach neusten Erkenntnissen praktischer Ärzte, kritischer Wissenschaftler und Forscher umso aussichtsreicher, je früher man sie anwendet. Erfahrene, auf Borreliose spezialisierte Ärzte wie Dr. Pfisterer können in Anlehnung an die Leitlinien der Deutschen Borreliose-Gesellschaft (DBG) vielen leidgeprüften Patienten weiterhelfen. Seine Erfolgsbilanz ist beeindruckend. Es gibt noch weitere Leitlinien zur Borreliose-Diagnostik und -Therapie: von den Gesellschaften für Neurologie, Dermatologie und Innere Medizin. Diese unterscheiden sich aber teilweise deutlich von der der Deutschen Borreliose-Gesellschaft.

Wenn ein Hausarzt nach den anderen Leitlinien behandelt und nach einer Kurztherapie von zwei bis drei Wochen die Krankheitssymptome sofort oder nach längerer Pause von Monaten oder gar Jahren wieder auftauchen oder noch weitere dazukommen, dann war die Therapie nur scheinbar erfolgreich. In solchen Fällen sind Sie dann bei kompetenten, auf Borreliose spezialisierte Ärzte wie Dr. Pfisterer in Heilbronn bestens aufgehoben. Bei hartnäckigen Infektionen muss gehandelt werden, je eher, desto besser! Ebenso kann jeder das Borrelien-Infektionsrisiko mindern, indem er beispielsweise die Zecke so schnell wie möglich fachgerecht selbst entfernt oder vom Arzt entfernen lässt. Dr. Pfisterer, Mitbegründer der Borreliose-Selbsthilfegruppe in Heilbronn, wies noch einmal darauf hin, dass die selbst entfernte Zecke in kleinen verschlossenen Behältnissen aufbewahrt, aber erst bei Auftreten der ersten unerklärlichen Krankheitssymptome im Labor auf Borrelien-Befall mittels PCR-Test untersucht werden sollte. Damit Sie später noch wissen, wann und wo Sie von der Zecke gestochen wurden, sollte dies stets auch auf einem beiliegenden Zettel notiert sein. Auf dafür spezialisierte Labore gibt es Hinweise auf unserer Homepage. Am besten achten Sie darauf, dass gar nicht erst eine Zecke oder andere Stech-Insekten wie Bremsen oder Mücken zustechen. Deshalb: Vorsorgen ist besser als Heilen!

 

27. April: Seminar „Naturheilkundliche Borreliose-Therapie" von Dieter Berweiler

Das in den Räumen der AOK Heilbronn durchgeführte Seminar über einen effektiv wirksamen heilpraktischen Therapieansatz gegen Borreliose war beeindruckend. Etwa 40 Seminarteilnehmer folgten den Ausführungen des Heilpraktikers Dieter Berweiler.
Im ersten Teil gab es Tipps zur gesunden Lebensführung, die auch für andere Krankheitsbilder oder gar als Prophylaxe empfehlenswert sind. Selbst wer keine Borreliose oder eine andere ernsthafte Krankheit hat, konnte wertvolle Erkenntnisse für eine gesunde Lebensführung mitnehmen.
Der zweite Teil widmete sich der Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen Borreliosen. Schulmedizinisch ist chronische Borreliose nicht definiert und wird deshalb auch nicht therapiert. Manche demonstrierte Diagnosetechnik mutete wundersam an, die Therapieerfolge von Dieter Berweiler mittels Umstellung altgewohnter Lebensweisen und Anwendung heilpraktischer Mittel seiner Patienten sind aber unbestritten. Wichtige Details und Informationen sind in einer Broschüre zusammengefasst. Diese kann jeder Seminarteilnehmer zu Hause jederzeit intensiv studieren.
Dank der Initiative von Karin Friz, Leiterin der Borreliose-Selbsthilfegruppe Heilbronn, fand das Seminar in Heilbronn statt. Sonst sind die Berweiler-Seminare deutschlandweit nur in Großstädten zu buchen.

 

13. März: Vortrag über gesunden Schlafplatz von Markus Kurz, Baubiologe.

Es besteht ein Zusammenhang zwischen ausreichenden und erholsamen Schlaf und der Leistungsfähigkeit des Immunsystems, das besonders bei Borreliosepatienten eine wichtige Rolle spielt. Nach einer Übersicht über Umwelteinflüsse auf den Menschen in häuslicher Umgebung und am Arbeitsplatz wurden Möglichkeiten dargestellt, die schädliche Einflüsse veringern oder ganz beseitigen helfen. Mit praktischen Beispielen zum Elektrosmog und dessen Aufspüren mittels verschiedener Prüfgeräte wurde der Vortrag beendet.

 

6. und 10. März: Vorträge über Schmerztherapie von Dr. med. Axel Menzebach, M. A. Schmerzzentrum, SLK-Klinik am Plattenwald; Thema: Ich will mein Leben zurück - Lebensqualität trotz chronischer Schmerzen.

Nachdem das Wesen der Schmerzen erklärt wurde, ist die individuelle Diagnostik und Therapie der Schmerzen erläutert worden. Aufgrund der unterschiedlichen Schmerzsymptomatik bei Borreliosepatienten ist dieser Ansatz besonders aussichtsreich, weil hier fachübergreifend gearbeitet wird.

 

14. Februar: Vorbeugung vor Zeckenstichen von Heike Bickelmann
Was ist bei der Zeckenabwehr zu beachten und was kann jeder Einzelne tun? Im Garten, in Parks, auf Spielplätzen, beim Aufenthalt in der Natur: Überall kann die Gefahr einer Borrelien-Infektion lauern.Beim Treffen der Borreliose-Selbsthilfegruppe in der AOK am 14. Februar wurde von Heike Bickelmann über Mittel und Methoden zur Vorbeugung von Zeckenstichen referiert. In Anbetracht der schweren Folgeerkrankungen nach nicht erkannten oder nicht ausreichend therapierten Borreliosen mit und ohne Ko-Infektionen nach Zecken- oder anderen Insektenstichen ist die Vorbeugung besonders wichtig. Vorbeugen ist besser als Heilen, besonders bei Borreliose! Es wurden Mittel und Methoden vorgestellt, die dem Verbraucher im Handel als wirksam gegen Zeckenstiche angeboten werden. Bei aller viel versprechenden Werbung für die verschiedensten Mittel sollte man trotzdem Vorsicht walten lassen. Hierzu gab es wichtige ergänzende Informationen, die in der kommenden Zeckensaison beachtet werden sollten.

 

10. Januar: Vortrag über Schmerzen von Karin Friz

Die Selbsthilfegruppe Borreliose-Betroffener in Heilbronn hatte am 10. Januar zu einem Vortrag über „Schmerzen bei Borreliose“ eingeladen. Außer den Gruppenmitgliedern, die häufig an den monatlich stattfindenden Treffen in den Räumen der AOK teilnehmen, sind noch zahlreiche Interessierte gekommen, um etwas über Schmerzen und deren Behandlung zu erfahren. Nach einer akuten Borreliose treten regelmäßig auch Schmerzsymptome der unterschiedlichsten Art und Stärke auf. Deshalb kamen auch besonders diejenigen, die schon lange neben vielen anderen Krankheitssymptomen vor allem unter physischen und psychischen Schmerzen zu leiden haben.

Den Vortrag hielt Karin Friz. Sie ist Fachschwester für Anästhesie, hat sich weiterqualifiziert als Gesundheitsberaterin und als „Pain Nurse“ (engl., Schmerz-Schwester). Eine Pain Nurse begleitet im multimodalen schmerztherapeutischen Team die Behandlung der Schmerzpatienten. Bei chronischen Schmerzen ist es meist erforderlich, Therapeuten aus verschiedenen Fachrichtungen an der Behandlung zu beteiligen. Im Zentrum für Schmerztherapie SLK Klinikum „Am Plattenwald“ in Bad Friedrichshall, das voraussichtlich ab 1.2.12 eröffnet wird, sind künftig alle Voraussetzungen für erfolgreiche Schmerztherapien vorhanden.

Im Vortrag kamen viele interessante Zusammenhänge zur Sprache. Bemerkenswert waren die vielen Querverbindungen zu angrenzenden Themengebieten wie Lebensführung, Ernährung, Stress, psychische Belastungen und vor allem Eigenverantwortung.

Fazit: Chronische Schmerzen sind behandelbar und es ist erlernbar, eine Schmerzlinderung als Patient aktiv zu steuern, so dass die Lebensqualität wieder steigt.

 

 Veranstaltungen 2012

10. Januar

Karin Friz, Pain Nurse, Vortrag zum Thema „Schmerzbehandlung bei Borreliose”

14. Februar

Heike Bickelmann, Kurzvortrag zum Thema „Zeckenvorbeugung”

13. März

Markus Kurz, Baubiologe, Vortrag über umweltbedingte Belastungen von Schlafplatz und Wohnung

10. April

Ferien: Ausflug nach Bad Rappenau, Saline, anschließend ins „Rappsodie” Bad Rappenau

Freitag,
27. April
15-21 Uhr

Dieter Berweiler, Heilpraktiker und Dipl.-Ing. (FH) Gartenbau, Halbtages-Borreliose-Seminar zum Thema „Die effektive und erfolgreiche Borreliosetherapie”
Anmeldung erforderlich, da kostenpflichtig.
Anmeldungen bitte rechtzeitig per E-Mail oder Telefon
(Siehe Kontaktformular oder Hauptseite bzw. Impressum)

08. Mai

Gruppentreffen mit Austausch

12. Juni

Dr. med. Pfisterer, Heilbronn, Vortrag zum Thema „Methoden der Diagnosestellung und Behandlung von Borreliose”

10. Juli

Freifrau v. Wangenheim, Heilpraktikerin, Vortrag zum Thema „Wie bewältige ich meine Krankheit und meine Stressfaktoren?”

14. August

Ferien: Sommertreffen in der Gaststätte „Hans im Glück” am Götzenturm

11. September

Gruppentreffen mit Austausch

09. Oktober

Gruppentreffen mit Austausch

13. November

Karin Friz, Gesundheitsberaterin: „Ernährung bei Borreliose”

11. Dezember

Weihnachtsfeier, Jahresrückblick

 

2011

Am 14. März 2011 kam Dr. Schwarzbach vom Borreliose-Centrum Augsburg nach Heilbronn und hielt einen Vortrag:

Borrelien und Koerreger in Zecken: Komplexität der Diagnostik und Therapie

hier können Sie unsere Einladung und Kurzbeschreibung anschauen

 

Am 10. Mai 2011 hielt Karin Friz einen Vortrag über unterstützende Ernährung während der Borreliose-Therapie und während der Genesungsphase, aber auch zur Immunsystemstärkung.

Wie esse ich mich gesund?

 

Am 14. Juni 2011 haben wir uns im Calendula Kräutergarten umgeschaut.

Die Führung dort dauerte etwa drei Stunden und wir konnten allerlei Kräutlein kennenlernen und uns erklären lassen, das eine oder andere für uns entdecken oder gar probieren. Der Erkundungsgang fand wirklich bei jedem Wetter statt.

Einige fuhren mit viel neuem Wissen und vielen neuen Anregungen nach Hause. In der kleinen Urdrogerie hatte fast jeder etwas Gutes für sich erstanden: von Tee über Tinktur und Pflänzchen bis zu Literatur.

In unserem Album wollen wir noch bildliche Eindrücke zeigen.

klicken sie auf das Logo und schauen sich mal dort um:

 

Am 12.Juli 2011 hielt Dr. Schlüter einen Vortrag zu dem Thema: Wie stelle ich meinem Arzt meine Fragen und welche Antworten könnte er mir geben.

 

Am 13. September 2011 hielt Frau Dr. Gallei, Mosbach in unserem Gruppentreffen einen Vortrag zu dem Thema:

Wie halten wir unser Immunsystem flott und welche Rolle spielt es in der Erkrankung?

 

Am 11. Oktober 2011 wiederholte Dr. Schwarzbach seinen Vortrag zum Thema:

Borrelien und Koerreger in Zecken und ihre Diagnostik und Therapie

Das war unser Plan für 2011:

11. Januar

Büchertisch

08. Februar

Austausch

08. März

14. März

Wir treffen uns vor der AOK, um gemeinsam einzukehren: Barfüßer

Dr. Schwarzbach vom Augsburger Borreliose Centrum (ausgebucht!)

12. April

Austausch

10. Mai

Austausch: Hauptthema: Referat über Ernährung von Karin Friz

14. Juni

Ausfahrt in den Calendula Kräutergarten

12. Juli

Austausch: Herr Dr. Schlüter besucht uns und referiert zu der Frage „Wie werde ich vom Arzt ernst genommen?“

09. August

Ferienschoppen, wir treffen uns im  „Hans im Glück“ unterm Götzenturm in Heilbronn

13. September

Frau Dr. Gallei hält einen Vortrag: „Das Immunsystem flott halten“

11. Oktober

Referent Dr. Schwarzbach vom Borreliose Centrum Augsburg in Heilbronn zu Gast    (im Gemeindehaus der Wartberggemeinde, Schüblerstrasse 6)

08. November

Austausch

13. Dezember

Jahresrückblick, Weihnachtsfeier

 

2010

 

Am 14.12.2010 feierten wir unsere erste Adventsfeier, da war mal die Borreliose hinten angestellt und das Beisammensein im Vordergrund

In unserem Fotoalbum kann man Bilder dazu anschauen:

fotos:web.de/borreliose-heilbronn/Adventsfeier2010

 

Am 13.07.2010 hielt Dr. Werner Gebhardt vom Laborzentrum Ettlingen einen Vortrag zum Thema: Labordiagnostik bei Borreliose - Verdacht, Möglichkeiten und Grenzen

 

Wie werden Borrelien übertragen? Wie kann man erkennen, dass bestehende Beschwerden Ausdruck einer Borreliose sind? Was nützt mir ein Bluttest nach einem Zeckenstich? Was ist ein LTT, was ein WesternBlot? Was passiert eigentlich mit meiner Blutprobe im Labor?

Auf diese und viele weitere Fragen wird der Chemiker Werner Gebhardt vom Laborzentrum in Ettlingen eingehen und zu den Möglichkeiten und Grenzen von Bluttests zur Feststellung einer Borreliose nach Zeckenstich refererieren. Dabei wird er auch die „sero-negative“ Borreliose behandeln, die bei vielen Ärzten zu Irritationen und damit zu falschen Behandlungsstrategien führt.

 

 

Am11.05.2010 hielt  Marcel Meyer einen Vortrag zum Thema: Pysiotherapie bei Borreliose-Symptomen

 

Am 11. Mai 2010 sprach der Physiotherapeut und Osteopath Marcel Meyer bei der Borreliose Selbsthilfegruppe Heilbronn über Möglichkeiten und Grenzen physiotherapeutischer Behandlung bei Borreliose-Symptomen.

Herr Meyer führte zunächst aus, wie unübersichtlich und teilweise höchst widersprüchlich die Informationslage zur Borreliose ist. Er betonte die Notwendigkeit interdisziplinären Vorgehens und der Zusammenarbeit mit dem Arzt der Wahl. 

Aus physiotherapeutischer Sicht stünden mehrere Alternativen bzw. Ergänzungen medikamentöser Schmerztherapie zur Verfügung. Um Schmerzen zu lindern, zurück zu drängen oder gar los zu werden, kommen - je nach individueller Situation - von Akupunktur über Akupunktmassage, Lymphdrainage oder Cranio-Sakral-Therapie bis zu leichter Bewegungstherapie oder Massage und vieles andere in Frage. 

Dabei sei das größere Zeitfenster, das dem Physiotherapeuten während einer Behandlung zur Verfügung stehe, nicht zu unterschätzen: „Wichtig ist auch, gehört zu werden und ernst genommen zu werden.“  Alleine das geduldige Zuhören habe eine positive Auswirkung auf die oft vereinsamten und verzweifelten Patienten. Und manchmal entdeckt der Physiotherapeut auch Symptom-Zusammenhänge, die sich bei einer kurzen Untersuchungsdauer nicht bemerkbar gemacht hätten.

 

Herr Meyer stellte anschaulich sein Hauptziel dar: „Hole den Patienten aus seiner Lethargie heraus. Hilf ihm, seine Krankheit zu akzeptieren, damit er ins aktive Leben zurück kehrt!“ So könne der Kreislauf von Schmerzbetrachtung und lähmender Isolation durchbrochen werden und der Patient beginnt, trotz seiner Symptome, aktiv zu werden.